2019 | Der Selbstmörder

Semjon Podsekalnikow ist arbeitslos und lebt gemeinsam mit Ehefrau und Schwiegermutter. Ein sinnloser Streit mit seiner Frau führt zu Verwirrung und lässt Familie und Nachbarn im Glauben, dass Semjon sich erschiessen möchte. Er findet Gefallen an der Idee des Selbstmords. Ehefrau, Schwiegermutter und Nachbar versuchen, Semjon davon abzuhalten, während andere grosses Interesse an dessen Selbstmord haben und Nutzen aus ihm ziehen möchten. Aus dieser verrückten Idee entwickelt sich eine Kette von Ereignissen immer gigantischeren Ausmasses. Sowohl die reduzierte Spielfassung, als auch die Inszenierung spielen mit der daraus resultierenden Situationskomik, indem sie die ihr innewohnenden gesellschaftskritischen Themen aus dem russischen Kontext lösen und süffisant heutig auf den Punkt bringen.  
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Presseberichte
«Mit der Inszenierung von Little Shop of Horrors gelingt Regisseurin Bettina Dieterle eine Punktlandung. An der Premiere gab es stehende Ovationen.»
Luzener Zeitung 21.01.2019
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