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Auszug aus dem Programmheft von 1901: "Der Reinertrag fällt zu Gunsten der Anschaffung eines Kranken-Transportwagens für den Kantons-Spital Nidwalden."


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1958 | Krach ums Bäby

Programmheft
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Aus dem Inhalt

Bei Chasp Zurbuechä, dem hablichen Bauer von Dingsda ist natürlich bildlich gesprochen Feuer im Dach! Er hat seine Steuern nicht bezahlt und gedenkt dies auch nicht zu tun. Vergeblich raten ihm seine Tochter und ihr heimlicher Verehrer, der Schulmeister Fabian Hungerbüel, den nun einmal fälligen Tribut dem Staat zu opfern und den ”Steckgrind” aufzugeben. Zurbuechä ist seiner Sache sicher; er weiss ganz genau, dass keiner der benachbarten Bauern auf das vom Steueramt bereits gepfändete Schwein, das Bäbi, bieten wird. Und er hat recht, der Betreibungsbeamte muss unverrichteter Dinge und mit leeren Säcken wieder abziehen, was auf Zurbuechens Hof mit Musik und Tanz gefeiert wird. Doch jetzt schaltet sich mit unerbittlicher Strenge die hohe Staatsgewalt ein und schickt dem renitenten Bauern die Polizei ins Haus. Plazidus Fahnder, der treue Hüter des Gesetzes, konfisziert eigenhändig das Schwein und bringt es ins Spritzenhaus, um es am nächsten Tag in der Stadt zu verkaufen. Doch, oh grausiges Geschehen! Nächtlicherweise wird im Spritzenhaus eingebrochen und s’Bäbi, das unschuldige Säuli freventlich gestohlen.
Wenn Ihr nun wissen wollt, wer die Übeltäter waren und wie sie entlarvt wurden, so kommt selbst nach Stans ins Residenztheater und sieht Euch das furchtbare, sauliche Drama an.

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