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Auszug aus dem Programmheft von 1901: "Der Reinertrag fällt zu Gunsten der Anschaffung eines Kranken-Transportwagens für den Kantons-Spital Nidwalden."


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1956 | Die Schmuggler

Programmheft
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Aus dem Inhalt

Eine düstere Gaststube im unwirtlichen elsässischen Grenzgebiet ist der Schauplatz der aufregendsten Schmugglergeschichte aller Zeiten. Hier treffen wir den schlauen, durchtriebenen Schimmelwirt, sein reizendes Töchterchen, die Kathele, die fesche Haushälterin Salome, Gäste des Hauses, den zimperlichen Professor und seine resolute Gattin, den Studenten "Null", ein tolles Saufhaus und das Grossmaul Chassepot, in Wahrheit ein Hasenfuss ohnegleichen. Sie alle werden in den Strudel eines Skandals hineingerissen, der die verrückteste Phantasie in den Schatten stellt. Urheber des Abenteuers ist der berüchtigte Schmugglerführer Sperber, im Grunde genommen ein ungefährlicher, pfiffiger Bursche, der keine Gelegenheit verpasst, um den arroganten, verhassten preussischen Zollapparat an der Nase herum zu führen. Im zweiten Akt tritt der Gefürchtete auf höchst geheimnisvolle Manier auf. Nun wird die Komödie zum spannenden Drama, da Sperber das gesamte Zoll-Korps auf unerhört verwegene Weise zum Narren hält. Man fühlt sich selber in die Handlung hineingerissen, steht vom Stuhle auf, spielt und fühlt mit und erlebt Scenen, die wahre Lachstürme erzeugen. Kurz, ein Spiel voll ungeahnter Abwechslung! Wie die tolle Köpenickiade zu Ende geht, wollen wir nicht verraten. Man muss es selbst erlebt haben!

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